Die Grabstätte des Königs der Hunnen

Inmitten des UNESCO-Biosphärenreservates Bliesgau liegt das um die 2.400 Seelen zählende, kleine Dorf Ommersheim. Die Bewohner der Gemeinde stehen naturbegeisterten Feriengästen sehr aufgeschlossen und gastfreundlich gegenüber, denn sie sind zu Recht stolz auf ihre schöne Heimat, in der eine gesunde Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt dominiert. Wanderer haben ihre Freude an den Singvögeln, die hier Wald und Flur bevölkern, ebenso wie an den teils seltenen Schmetterlingen und Käfern die mit etwas Glück und Geduld beobachtet werden können.
Am Eingang des Obertals, durch welches ein ausgezeichneter Naturlehrpfad den wissbegierigen Wandersmann führt, liegt ein seit Jahr und Tag als “Bettelwald” bezeichneter Forst. Der Bettelwald aber birgt ein Geheimnis, von welchem die wenigsten Besucher des südöstlichen Saarlands gehört haben dürften.

Ab dem Jahre 434 herrschte Attila der Hunnenkönig über große Teile des germanischen Reiches. Das Volk der Hunnen einschließlich seines Regenten führte ein kriegerisches Leben und eroberte auf seinen Beutezügen berühmte Städte wie Metz in Frankreich und das italienische Mailand. Viele Geschichtsschreiber bezeichneten Attila als Geißel Gottes oder gar als schlimmes Schreckgespenst. Im mittelalterlichen Heldenepos des Nibelungenliedes wird uns allerdings ein ganz anderes Bild des Oberhunnen vermittelt. Der Name Attila kommt aus dem Gotischen und bedeutet ins Deutsche übersetzt “Väterchen”. In der berühmten Dichtung wurde aus Attila Etzel, vielen bestimmt aus Kreuzworträtseln bekannt, und damit der zweite Ehegatte der Sagenfigur Kriemhild.

Tatsache ist, dass Attila im Jahre 453 eine angesehene germanische Prinzessin zur Ehefrau nahm, es ihm jedoch nicht vergönnt war, seine Hochzeitsnacht am Rhein zu genießen. Mitten in jener Nacht erlitt er einen schweren Blutsturz, an dessen Folgen er verstarb. Man munkelt, die Braut selbst hätte diese starke Blutung mit Hilfe von Gift und im Auftrag einflussreicher Feinde des Herrschers herbeigeführt.
Damit seinen Gegnern die Möglichkeit genommen wurde, den Leichnam Attilas noch nach seinem Tode zu schänden, beauftragte die Heeresleitung der Hunnen einen Trupp von 16 Kriegern mit der heimlichen Bestattung. Attilas treue Gefolgsmänner zogen mit seiner Leiche nach Westen und fanden letztendlich im Bettelwald bei Ommersheim die geeignete, einsame Gegend für ihr Unterfangen. Der Lohn für ihre Souveränität war bitter. Nach der Rückkehr des Trauerzugs in das am Rhein aufgeschlagene Heereslager wurden alle 16 Krieger sofort umgebracht. Und so bleiben die genauen Koordinaten von Attilas letzter Ruhestätte bis heute ein Mysterium.

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2 Antworten auf Die Grabstätte des Königs der Hunnen

  1. Andre sagt:

    Eure Ansicht der Hunnen ist falsch sie würden von den Siegern und der Kirche zu dem was man heute überwiesen weiss gemacht und vertreten das böse für die Leiche weil sie anders sind .genauso wie die Kirche Grabräuber im grossen Stil betreibt und seid tausend Jahren systematisch Kriegergräber plündert den Ton lassen sie oft zurück denn es gibt allein in meiner Gegend noch tausend unberührte Gräberfelder und Höhlensysteme der keltenzeit.sie tauschten mit den Hunnen Pferde Stahl und bekamen den Hunnen Kurzbogen gegen Schwerte sie kämpften zusammen mit den besten Hunnenkriegern als Söldner und den Reichtum den sie sammelten benutzen sie um ihr Gesellschaft zu Jahren dadurch diese mit der Zeit immer besser ausgerüstet waren und Cengdtorix der am Hunnenring ein opodium bewohnte welches schon 2000jahre vor Christus Bevölkerung hatte mit Trinkwasserleitung in Heizsystem auch den Weinbau hatten wir schon betrieben bevor Keltische Treffer Verräter würden und mit Rom zusammen Keltische Hunnen als Feinde erklärten .Hunnenring ist ein Zeichen für Freundschaft yRing zählt für Zusammenhalt sie waren teils Bruder der glaube und ihre Götter waren ein Kirchengrundbild welches erfolgreich aus der Geschichte gestrichen wurde .aber Stilles Grab Hügel wird das irgendwann umschreiben und die Kirche als geldgeile Grabräuber zeigen.nur ich zeig es euch nicht denn Kriegergräber sind heilig und der Reichtum ist ihnen mit ins Frage gelegt weil zum Teil kein Neid daraus entstehen soll denn wenn er sein gold nicht mit nimmt wird es zu Neid führen und. Bruder würden sich des Bildes wegen streiten damit verhinderte man das . Sie kombinierten aus Hunnen Schmuck und Bernstein für die besten Krieger Goldschmuck der die kämpfe gegen Rom verdienten gaben waren den Kelten nicht so viel wert wie die Köpfe der Römer die sie im Krieg mit führten und ans pferd hängend oder der lange mit nahmen.genug aus der Märchenkiste geredet war alles erfunden und entspricht meiner nachgewiesenen Wahrheit als bitte keine Kommentare denn es ist erfunden und gelogen und die Kirche ist fromm und nicht Goldräuber. Armen und die Bibel spielt auch nicht im Hunsrück sondern Jerusalem .

  2. Andre sagt:

    Kann nicht sein denn es liegt im hochwald

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